Archiv der Kategorie: Blog

Wahrnehmende und urteilende Typen – Teil 1.2.

Das Problem mit dem letzten Buchstaben P und J – Teil 2

Im letzten Beitrag habe ich bereits angedeutet, dass es für introvertierte Menschen schwieriger ist sich mit Hilfe des MBTI einzuordnen.

Ich habe versucht zu umreißen, was wahrnehmende und urteilende Typen laut C. G. Jung tatsächlich ausmacht. Beide Typen gehen unterschiedlich mit Regeln um. Wahrnehmende sind eher auf die Informationen fixiert, die hinter einer Regel stehen. Urteilende haben hingegen die Regel selbst im Auge.

Diese Regeln gelten nicht nur in unserer Außenwelt in Form von Konventionen, Stil- und Etikettefragen, … weiter

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Wahrnehmende und urteilende Typen -Teil 1

Das Problem mit dem letzten Buchstaben P und J – Teil 1

Wer sich ein Weilchen mit der Typenwelt befasst, wird häufig mit halbwahren Klischees konfrontiert werden – und eines der bekannteren Klischees ist die Vorstellung P-Typen wären schlampig und unorganisiert und J-Typen wären Ordnungsfanatiker und Kontrollfreaks. Da ich selber von diesem Klischee betroffen bin, halte ich einige Ausführungen für angebracht.

P und J stehen nicht per se für Ordnung bzw. Chaos. Gelegentlich bestätigen sich die Vorurteile und ich wage zu behaupten, dass P-Typen mit Chaos in ihrer Außenwelt besser … weiter

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Kostenloser Onlinetest zur Bestimmung des Persönlichkeitstyps nach C. G. Jung

Der 16-Typenindikator ist fertig!

 

Dieser Test wurde von mir verfasst und ich hoffe, dass er dir bei der Suche nach deinem psychologischen Typ hilft. Das Ergebnis erhältst du entsprechend dem MBTI-Modell der jung’schen Typen. Als Testergebnis wird dir der Vier-Buchstaben-Typ angezeigt,wie ihn der MBTI auch misst. Du erfährst etwas von deinen bevorzugten Einstellungen und Funktionen.
Und nicht vergessen, es ist nur ein Test! Du bist und bleibst du selbst.

Wenn du mit dem Ergebnis des Tests unzufrieden bist, empfehle ich dir die anderen Typen auf 16typen.net durchzulesen. Vielleicht passt … weiter

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Die minderwertige Funktion

Jede dominante Funktion steht im Wechselspiel mit einer anderen Funktion. Diese andere Funktion hat C. G. Jung als „minderwertige Funktion“ bezeichnet. Sie wird u.a. auch von einigen Vertretern des MBTI-Modells „vierte Funktion“ genannt. Sie entspricht dem ebenfalls von C. G. Jung geprägten Begriff des Schattens. Zur besseren Verständlichkeit empfehle ich, sich die dominante und die vierte Funktion als die beiden Seiten einer Münze vorzustellen. Sie sind untrennbar miteinander verbunden, können jedoch nicht gleichzeitig betrachtet werden. Tatsächlich sind die dominante und die vierte Funktion auch im Gehirn nicht zur gleichen Zeit … weiter

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ISFP – Der Künstler

Die dominante Funktion des ISFPs ist das introvertierte Fühlen. Seine zweite Funktion ist das extravertierte Empfinden. Diese Kombination bewirkt, dass er wie kaum ein anderer Typ in der Lage ist, seine körperlichen Bedürfnisse wahrzunehmen und bestrebt ist, seine Umwelt hiermit in Einklang zu bringen.

Aus diesem Antrieb heraus entwickelt sich oft ein überragender Sinn für Ästhetik und die schönen Dinge des Lebens. ISFPs genießen es, im „Hier und Jetzt“ zu leben und haben eine ausgezeichnete Wahrnehmung der sie umgebenden materiellen Welt. Oft haben sie eine künstlerische Ader, und tatsächlich sind … weiter

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ESFJ – Der Gastgeber

Die dominante Funktion des ESFJs ist das extravertierte Fühlen. Seine zweite Funktion ist das introvertierte Empfinden.

ESFJs sind Beziehungsmenschen. Sie brauchen Gesellschaft, und die Gesellschaft braucht sie. Sie nehmen fürsorglich und gewissenhaft alle Rollen wahr, die ihnen die Gesellschaft zuerkennt. In diesem Sinne sind sie vorbildliche Kinder, Schüler, Mütter, Väter, Ehefrauen, Ehemänner, Arbeitskollegen, Freunde, Gemeindemitglieder etc.  Bereitwillig stellen sie ihre eigenen Bedürfnisse zurück, um die Wünsche anderer zu erfüllen. In diesem Sinne ähneln sie dem ENFJ. Von diesem unterscheiden sie sich durch ihre zweite Funktion – dem introvertierten Empfinden. Anders … weiter

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ISTJ – Der Kontrolleur

Die dominante Funktion des ISTJs ist das introvertierte Empfinden. Die zweite Funktion ist das extravertierte Denken.  Seine dominante Wahrnehmungsfunktion bewegt ihn dazu, ständig seine Umwelt zu mustern und dabei Dinge, die ihm vertraut sind, zu bemerken. Entsprechend bewegt er sich gerne in Umgebungen, die ihm bekannt vorkommen und neigt dazu, die Dinge auf bewährte Art und Weise anzugehen.

ISTJs sind im Allgemeinen sehr verantwortungsbewusste Bürger. Sie sorgen dafür, dass alles seine Richtigkeit hat. Da sie ein gutes Auge für Normen und Standards haben, erkennen sie schnell, wenn unzulässige Abweichungen bestehen … weiter

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Stärken-Schwächen-Profil des ENFJs

Als ENFJ ist deine dominante Funktion das extravertierte Fühlen. Da diese Funktion im Vergleich zu anderen Funktionen im Bewusstsein des ENFJsverstärkt vertreten ist, ergeben sich durch den häufigen Gebrauch und die daraus folgende vermehrte Ausübung dieser Funktion auch bestimmte dem Typ des ENFJs entsprechende Stärken. Im Gegenzug führt der häufigere Gebrauch auch zu einer Verdrängung anderer wichtiger Funktionen im Bewusstsein des ENFJs. Daraus resultieren ganz bestimmte für den ENFJ typische Schwächen. Je stärker die Schwächen zum Vorschein kommen, desto weniger balanciert ist die Persönlichkeit des ENFJs. Die Schwächen des ENFJs … weiter

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ENFJ – Der Lehrer

Die erste Funktion des ENFJs ist das extravertierte Fühlen und die zweite Funktion ist die introvertierte Intuition. ENFJs haben die angeborene Gabe, die Dynamik einer Gruppe schnell zu erfassen und die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Mitglieder miteinander in Einklang zu bringen. Die Extraversion verleiht ihnen zudem die Energie für die Interaktion mit vielen Menschen, so dass sie oft in Führungspositionen zu finden sind.

Die dominante Funktion – das extravertierte Fühlen – lässt die Aufmerksamkeit des ENFJs auf seine Mitmenschen und deren Bedürfnisse richten. Die introvertierte Intuition befähigt sie das Entwicklungspotential eines … weiter

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INTP – Der Denker

Die erste Funktion des INTPs ist das introvertierte Denken und die zweite Funktion ist die extravertierte Intuition.

INTPs sind getrieben, die Welt zu begreifen. Dazu häufen sie Wissen an, bauen in ihrem Inneren ein kompliziertes Gedankengerüst auf und versuchen ständig, Vorhersagen über das Eintreten von Ereignissen zu treffen. Man könnte meinen, der INTP habe ein Buch mit weißen Seiten zu seiner Geburt geschenkt bekommen, damit er eine Enzyklopädie über die Welt entwerfe. Im Laufe seines Lebens fügt er diesem Buch in willkürlicher Reihenfolge neue Einträge zu seinen Erkenntnissen über die … weiter

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