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Stärken-Schwächen-Profil des ENTPs

Als ENTP ist deine dominante Funktion die extravertierte Intuition. Da diese Funktion im Vergleich zu anderen Funktionen im Bewusstsein des ENTPs verstärkt vertreten ist, ergeben sich durch den häufigen Gebrauch und die daraus folgende vermehrte Ausübung dieser Funktion auch bestimmte dem Typ des ENTPs entsprechende Stärken. Im Gegenzug führt der häufigere Gebrauch auch zu einer Verdrängung anderer wichtiger Funktionen im Bewusstsein des ENTPs. Daraus resultieren ganz bestimmte für den ENTP typische Schwächen. Je stärker die Schwächen zum Vorschein kommen, desto weniger balanciert ist die Persönlichkeit des ENTPs. Die Schwächen des … weiter

ENTP – Der Erfinder

Die erste Funktion des ENTPs ist die extravertierte Intuition. Die zweite Funktion ist das introvertierte Denken. ENTPs sind die geborenen Erfinder und Entdecker.

Sie sind ausgesprochen originelle und einfallsreiche Persönlichkeiten. In ihrem Drang nach neuen anregenden Erfahrungen ähneln sie dem ESTP. Anders als ESTPs sind sie jedoch weniger an erkennbaren Gelegenheiten als an sich abzeichnenden Möglichkeiten interessiert. Während sich der ESTP auf die Erweiterung seiner taktilen Fähigkeiten konzentriert und hier gerne mit anderen konkurriert, nimmt der ENTP mit seinen Antennen jene Veränderungen war, die bahnbrechende Neuerungen verheißen und ihm den … weiter

ENFP – Der Advokat

ENFPs sind enthusiastische, gesellige und lebensfrohe Persönlichkeiten. Sie gehören zu den optimistischsten der 16 Typen. Die Mischung aus extravertierter Intuition und introvertiertem Fühlen befähigt sie als Katalysatoren für neue Ideen aufzutreten. Ähnlich den ENTPs treibt ihre extravertierte Intuition sie an, immer neue und bessere Wege zu entdecken. Ihre zweite Funktion, das introvertierte Fühlen, gibt dieser Suche jedoch einen sehr persönlichen Akzent.

ENFPs sind ausgesprochen unkonventionelle Charaktere und machen in der Regel auch keinen Hehl daraus. Sie lassen sich nicht in Schubladen stecken und hinterfragen schon recht früh, die allgemein anerkannten … weiter

Mystische Spinner? Meine Erfahrung mit introvertierter Intuition.

Was genau macht introvertierte Intuition aus? Meine Online-Nachforschungen in diversen Internetforen brachten mir nur die Erkenntnis, dass es sich hier wohl um den am schwersten zu beschreibenden kognitiven Prozess handelt. Selbst der dominant-introvertiert Intuitive scheint sich ein Rätsel zu sein.

Kaum jemand, nicht einmal ihr Namensvaters Carl Gustav Jung, ist in der Lage eine passable Definition für introvertierte Intuition anzubieten, wie sich schön aus diesem englischsprachigen Interview mit Carl Gustav Jung heraushören lässt.

Zwei MBTI-Typen, der INFJ und der INTJ, gebrauchen die introvertierte Intuition als dominante Funktion. Diese sind zusammen … weiter

MBTI-Kritik unter die Lupe genommen

Eine gelegentlich verlautbarte Kritik gegenüber den MBTI-Typen ist der Vorwurf, Menschen würden in 16 Schubladen eingeordnet und das System des MBTI täte die Vielfalt menschlicher Charaktere unzulässig reduzieren; viele Menschen hätten Probleme sich zweifelsfrei einem bestimmten Profil zuzuordnen, und diese Zuordnung scheine auch von der Tagesform abzuhängen.

Das Argument des Schubladendenkens halte ich für unberechtigt. Meiner Meinung nach ist diese Gefahr nicht dem System des MBTI geschuldet sondern dem Verständnis des einzelnen Anwenders von der Aussagekraft des MBTI. Das System selber sollte nicht als statisch betrachtet werden. Nur weil ein … weiter

ESFP – Die Unterhalter

Die erste Funktion des ESFPs ist das extravertierte Empfinden. Seine zweite Funktion ist das introvertierte Fühlen.

Das Lebensmotto des ESFPs dürfte am besten durch ein Wort umschrieben werden: Spaß. Nichts motiviert einen ESFPs so sehr, wie die Aussicht auf eine angenehme Zeit. Sie sind ausgesprochen gesellige und unterhaltsame Zeitgenossen. Mit ihrer fröhlichen und unkomplizierten Art stecken sie ihre Mitmenschen an. Von Natur aus optimistisch und im Augenblick lebend, nehmen sie die Dinge wie sie kommen. Dabei stecken Sie gelegentlich den Kopf in den Sand, um sich den Spaß nicht zu … weiter

Wie ermittele ich anhand des Buchstabencodes die ersten beiden Funktionen des MBTI-Typs?

Ich empfehle die Funktionen in folgender Reihenfolge zu ermitteln:

  • Erster Buchstabe

Der erste Buchstabe des Buchstabencodes ist entweder ein „E“ oder „ I“. Je nachdem welcher Buchstabe gegeben ist, ist die dominante Funktion des Typs entweder extravertiert (E) oder introvertiert (I).

  • Der zweite Buchstabe

ermittelt die Wahrnehmungsfunktion. Es handelt sich entweder um ein „ S“ (Empfinden bzw. engl. sensing) oder „ N“ (Intuition).

  • Der dritte Buchstabe

errmittelt die Urteilsfunktion, d.h. die bevorzugte Funktion bei der Verarbeitung der Informationen. Es handelt sich um die Urteilsfunktion des Denkens (englisch thinking) (T) oder … weiter

Buchstabenstabencode der MBTI-Typen

Der MBTI-Test gibt jedem der 16 Typen einen Buchstabencode wie zum Beispiel ESFJ und INTP. Es handelt sich hierbei um Buchstaben für die einzelnen Grundfunktionen und Einstellungen, die bei dem jeweiligen Typen bevorzugt werden. Da die 16 Typen aus dem Englischen übernommen werden, stehen die Buchstaben für die Anfangsbuchstaben der Funktionen und Einstellungen entsprechend den englischen Begrifflichkeiten. Eine Ausnahme stellt die „Intuition“ dar. Diese wird nicht mit „I“ sonder mit „N“ abgekürzt, da das „I“ bereits für „Introversion“ verwendet wird. Aus dem Buchstabencode lassen sich die dominante Funktion und die … weiter

ESTJ – Die Überwacher

Die dominante Funktion des ESTJ ist das extravertierte Denken. Seine zweite Funktion ist das introvertierte Empfinden.

Die aus dem Fokus des Denkens auf das objektiv Gegebene resultierende Logik zwingt ESTJs, Entscheidungen auf Grundlage gesicherter Tatsachen und allgemein anerkannter Grundsätze zu fällen. Sie beobachten und sammeln Fakten, um daraus vorläufige Schlüsse abzuleiten und Vorhersagen für das Eintreten zukünftiger Ereignisse zu treffen. ESTJs planen nicht nur ständig in die Zukunft, sondern sie halten auch gerne Rückschau und analysieren den Ablauf vergangener Ereignisse, um hieraus Handlungsabläufe für gegenwärtige Aufgabenstellungen abzuleiten.

ESTJs wagen sich … weiter

Bewusstseinsfunktionen – Urteilsfunktionen (Teil 3)

Der Verarbeitung des ermittelten Sachverhaltes dienen die sogenannten Urteilsfunktionen – Denken und Fühlen. Das Fühlen legt hierbei einen persönlichen, auf den Menschen und dessen Bedürfnisse abstellenden, Maßstab an, wohingegen das Denken unpersönlich, gemäß den Gesetzen der Logik, urteilt.

Um den Unterschied zwischen den introvertierten Urteilsfunktionen und den extravertierten Urteilsfunktionen zu erfassen, ist es sinnvoll sich das Gehirn als Informationsverarbeitungsorgan vorzustellen.

Während die Wahrnehmungsfunktionen der Aufnahme und Speicherung von sensorischen Eindrücken dienen, sind die Urteilsfunktionen mit der Verarbeitung der vorhandenen Informationen befasst. Die Wahrnehmungsfunktionen sind eher sensorischen Feldern im Gehirn zuzuordnen … weiter